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Bogensport
TSV Heiligenhafen

Bilder aus den Letzten Jahren

Bogenlexikon Buchstaben C - D
  C Cam die ovalen Rollen eines Compoundbogens werden Cams genannt
  Center Shot engl. für Mittenschnitt, das Bogenfenster ist so weit eingeschnitten, dass der Pfeil nahe bei oder in der Mittelachse des Bogens liegt
  Centershot-Bogen Bogen, bei dem der untere Teil des Bogenfensters über die Mittellinie des Bogens hinaus ausgeschnitten ist.
  Checker T-förmiges Hilfmittel, das dazu dient, die Spannhöhe des Bogens zu messen und die Höhe des(r) Nockpunkt(-s)(-e) festzulegen.
  Chlodwig Sohn des fränkischen Gaukönigs Childerich, erster christlich-katholischer Alleinherrscher der Franken (ca. 466-511 n.Chr.) und durch seine Eroberungen Begründer der merowingischen Vorherrschaft in Westeuropa.
  Clout-Schiessen Wettkampfart, bei der gemeinsam auf ein Ziel in sehr grosser Entfernung geschossen wird
  Compositbogen  Ein aus mehreren Materialien zusammengesetzter Bogen, im Gegensatz zum Langbogen der aus einem einzigen Stück Holz gearbeitet wird 
  Compoundbogen Dieser Bogentyp arbeitet mit einem Flaschenzugsystem. An beiden Wurfarmenden befindet sich je einer Rolle über die zwei Kabel geleitet werden. Wird der Bogen über eine bestimmte Länge ausgezogen, so bewirken die Rollen eine Zuggewichtsreduktion von max. 85%.
  Cresting farbige Ringe auf dem Pfeilschaft, dient der Zierde oder zur Erkennung
  Crowndip Farbauftrag durch Tauchen des hinteren Pfeilschaftes in Farbe, im Bereich der Befiederung
  D Dacron beliebtes Sehnengarn aus Kunstfaser mit geringer Elastizität, deshalb bogenschonend
  Dämpfer Büschel aus Fell, Wolle oder Gummi, werden zur Geräuschdämmung in die Sehne eingeflochten
  Daumenring Fingerschutz für den Daumen beim mongolischen/asiatischen Ablass: Die Sehne liegt im Daumen, dieser wird durch den Zeigefinger gesperrt bzw. freigegeben
  DBSV Deutscher Bogensportverband
  Dechsel Querbeil, zum flachen Behauen von Holz, die Klinge ist nicht längs, sondern quer geschäftet, wurde in der Steinzeit zum Bogenbau verwendet
  Deflex Als Deflex wird ein Bogen bezeichnet, dessen Griffmulde im Vergleich zum Mittelpunkt der Verbindungslinie der Wurfarmtaschen näher am Ziel ist als am Körper, d.h. sie haben die Form eines D´s. Das Gegenteil ist reflex. Deflexe Bögen haben meist eine überdurchschnittliche Standhöhe und eine unterdurchschnittliche Geschwindigkeit.
  DFBV Deutscher Feldbogen Sport Verband
  dominantes Auge Wenn der Mensch mit beiden Augen geöffnet sieht, bestimmt ein Auge das Bild, das vom Gehirn wahrgenommen wird. Dieses wird das dominante oder dominierende Auge genannt.
  Druckholz aufgrund ungleichmässiger Belastung des Baumstammes besonders druckstabiles Holz
  Druck-und-Zug-Methode nach der Methode mit der Spannschnur, die zweitbeste Art, einen Bogen aufzuspannen. Der untere Tip liegt an der Innenseite des linken Fusses, die linke Hand zieht am Griff die rechte Hand drückt den oberen Wurfarm und führt die Sehnenschlaufe in die obere Nocke. Kann auch eine Technik bezeichnen, wie der Bogen in den vollen Auszug gebracht wird. Vgl. Vorhalte-Methode und Swing-Draw-Methode
  DSB Deutscher Schützenbund
  Durchsteige-Methode weit verbreitete Methode, den Bogen auf und ab zu spannen. Man steht dabei mit einem Bein "im Bogen". Birgt allerdings das Risiko, den Bogen ungleichmässig zu belasten und / oder die Wurfarme zu verdrehen

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